Ich besuche auch Dich

Der Besuchsdienst dient als "Eisbrecher" bei den zu betreuenden Personen, um dabei zu helfen, Gefühle zuzulassen und auszuleben; das Selbstwertgefühl zu stärken sowie Aufmerksamkeit und Konzentration zu steigern. Dabei werden zwangsläufig feinmotorische Fähigkeiten gefördert. Das bedeutet, dass der Hund und sein Frauchen einmal pro Woche oder auch einmal in zwei Wochen in eine soziale Einrichtung in Wohnortnähe für eine Stunde zu Besuch zum Streicheln, Kuscheln, Lachen Spielen, Erzählen, oder Zuhören gehen. Es handelt sich hierbei um eine Ehrenamtliche Tätigkeit, das heißt die Besuche sind für sie kostenlos.

 

Seniorenheime, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Privatpersonen setzen immer häufiger 

auf den Einsatz von Hunden. Denn es gibt Erkenntnisse, dass der Umgang mit Tieren Stress und Angst mindert, zur Verbesserung des Selbsvertrauens beiträgt, beruhigende Wirkung hat, hohen Blutdruck senkt und den Kortisolspiegel im Blut und das Schmerzempfinden mindert.

 

Streicheln gegen Stress und Angst

 

Die Anwesenheit eines Hundes kann bei unsicher und des-organisierten Menschen Entspannung, Stresshormondämpfung und Konzentration fördern. Besonders intensiv ist die Wirkung beim Streicheln und beim Sprechen mit dem Hund.

 

Menschen mit Bindungsstörungen, denen der Umgang mit anderen Personen schwerfällt, können sich Tieren gegenüber leichter öffnen. 

 

 


Wirkung meines Besuchs

  • das Selbstbewusstsein fördern 
  • Erinnerung an die eigene Biographie
  • das Kommunikationsverhalten untereinander beleben
  • gesundheitsfördernde Wirkung
  • Leseförderung bei ADS und ADHS sowie LRS
  • Sprachfertigkeit bilden ...